Dienstag, 28. Juli 2026

Die Ohnmacht der Toleranz vor den Islamisten

Die Schlagzeilen gleichen sich nach den Anschlägen der Islamisten. International sind kaum Abweichungen feststellbar. Doch es bleibt bei den Wortmeldungen und Schlagzeilen; mindestens vorläufig. Unsere demokratischen Systeme sind zu langsam und zu schwerfällig. Ausserdem sind sie gegen  solche unmenschlichen Untaten zu liberal.

Hier trifft der absolut Intolerante auf die Gesellschaft der Toleranz. Auf eine Gesellschaft, welche die Toleranz unter dem Druck von Linksgrün in den letzten Jahren noch massiv ausgeweitet und der demokratischen Mehrheit sogar recht eigentlich aufoktruiert hat. Alle Menschen sind nach dieser Auffassung im Kern gute Menschen. Selbst dann, wenn sie allein nach Mord und Totschlag lechzen und alle vernichten wollen, die nicht ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung sind.

Umgesetzt wird das von rot-grün regierten Zentren und einer sie umgebenden Heerschar von Sozialarbeitern und Soziologinnen. Diese treiben die bürgerliche Bevölkerungsmehrheit vor sich her – mit immer neuen Forderungen und Eingriffen in die persönliche Freiheit einerseits und der Forderung nach unbegrenztem Entfaltungsspielraum für alle Randgruppen anderseits. Das nützen fanatische Islamlisten aus.

Die Schlagzeile im SRG-Newsportal zum jüngsten islamistischen Anschlag in Deutschland: «Experte: Wie kam die Justiz dazu, diese Person zu entlassen?» Und gleich in der Meldung darunter: «Schweizer Datenschützerin: Gesichtserkennung ist Albtraum.» Das passt nicht zusammen: Liberalität, Datenschutz und Toleranz stehen einer Ideologie gegenüber, die nur EINE Wahrheit kennt und dieser ganz Europa unterwerfen will.

Wie oft muss ein Attentäter noch schreiben oder sagen, dass er nicht ruhen werde, bis die ganze demokratische Welt sich dem Terror der Islamisten, inkl. Scharia unterworfen hat? Unsere Gesetze sind für solche Einstellungen nicht geschaffen, unsere Behörden und Gerichte sind damit überfordert.

Wenn wir unsere liberale Gesellschaft und unsere demokratischen Staaten behalten wollen, müssen wir gegen alle, welche diese Errungenschaft vernichten wollen, mit der gleichen, unnachgiebigen Haltung vorgehen, welche die Aggressoren an den Tag legen. Immer mehr Menschen wird das allmählich bewusst – nur Behörden, Regierungen und Gesetzgebung glauben noch daran, man könne aus Attentätern gute Menschen machen, wenn man ihnen nur gut zuredet. Die Realität überholt auch hier den Glauben an den ewig-guten Menschen. Stösst die Toleranz auf die Intoleranz, bleibt die Letztere stets der Sieger.

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