Originalton SRG an diesem Sonntag: «Es kam zu Ausschreitungen. – Polizisten wurden verletzt.»
Liebe SRG-Linke
Falls ihr das noch nicht selber gemerkt habt: Das böse ES
gibt es nicht. Es waren Krawallanten, Linksextreme, Terroristen, Antisemiten
und Kriminelle, welche ein Interesse daran haben, den Staat zu schwächen, die
bestehende Ordnung zu zerstören und ihrer kriminelle Lust auf Gewalt zu frönen.
Sie alle zerstören das Hab und Gut anderer, stehlen schamlos, was ihnen nicht
gehört, und wenden gegen Andersdenkende und die Polizei Gewalt an.
Die Schweiz ist eine Demokratie. Eine reibungslos funktionierende direkte Demokratie, wie es sie in dieser Form weltweit kaum ein zweites Mal gibt. Demokratische Möglichkeiten, Veränderungen herbeizuführen, gibt es viele. In einer Demokratie hat jedoch die Volksmehrheit das Sagen. Nicht etwa irgendwelche Minderheiten. Hier besteht kein Platz für gewaltbereite Minderheiten, die diktatorisch über die Mehrheit bestimmen und herrschen wollen.
Von der SRG und ihren Verantwortlichen wäre endlich einmal
etwas Vernunft und weniger linke Ideologie zu erwarten. Eine Vernunft und ein
journalistischer Professionalismus, der in der ersten Ausbildungsstunde gelernt
hat, dass es weder «man» noch «es» gibt in der Berichterstattung. Menschen handeln – und die sind so
konkret wie ihr Handeln. Und sie sind im Guten wie im Bösen zu benennen. Das allein
ist professioneller Journalismus, das ist Transparenz, wie sie von einem
öffentlich-rechtlichen Sender erwartet werden muss. War etwa kein einziger
SRG-Journalist vor Ort, um sachlich und distanziert berichten zu können, dass der
Sender sich in das «Es» flüchten muss? Oder ist das allein der Schonung der
linksextremen Kriminellen zu verdanken?
Die SRG schafft sich nicht ab, weil sie ein klitzekleinwenig sparen und vom Luxus ein wenig abgeben muss. Die SRG schafft sich ab, wenn sie derart miserablen Journalismus bietet, wie dies an diesem Wochenende (leider einmal mehr) der Fall war.
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